Mit dir selbst und deinem Leben zufrieden sein

Wir vergleichen uns ständig. Dies führt auch dazu, dass man das Gefühl hat, man müsse immer höher und immer weiter, als andere (oder mindestens gleichziehen). Man jagt Idealen nach, die nicht aus einer inneren Notwendigkeit entstanden sind. In der westlichen Welt gilt es als Ideal, sich durch Leistung zu definieren und sich einen gewissen Status zu erarbeiten. In manchen Kreisen wird man schräg angesehen, wenn man sich mit einem «normalen Leben» zufrieden gibt.

Zu diesem Thema habe ich letzte Woche eine Podcastfolge von MyMonk gehört und mag sie hier teilen:

#078 Was, wenn ich einfach nur ein normales Leben haben will?

Erschienen 17.01.2019

„Streng Dich mehr an. Gib Gas. Verbessere Dich. Schlaf weniger. Werde produktiver. Use it or loose it. Work hard, play hard. Nimm ab. Mach Karriere. Werde reich. Arbeite an Deiner Ausstrahlung und Deinen Unsicherheiten. Sei sexuell aufgeschlossener. Suche die Erleuchtung. Hol alles raus aus Deinem Kind. Rette Tiere.“ … hört und liest man überall in unserer Selbstoptimierungs-Welt. Aber was, wenn wir das gar nicht wollen? mymonk.de. Tim

 

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