Das iPhone als Belichtungsmesser

Neben den zwei Digitalen, benutze ich seit einiger Zeit auch wieder analoge Kameras. Die Konica Hexar AF ist intelligent genug, um Blende/Zeit selber einzustellen, wenn man sich unsicher ist. Die Pentax K1000 dagegen möchte manuell bedient werden. Heute habe ich ein paar Testreihen gemacht. Dazu wurde die Fujifilm X100s als Referenz benutzt, und neu: das iPhone. Vor Wochen war ich noch der Meinung, einen Belichtungsmesser kaufen zu müssen, doch nach einer kurzen Googlesession fand ich heraus, dass man mit einer App auch das Smartphone als Lightmeter nutzen kann. Ob das ein vollwertiger Ersatz ist, wird sich zeigen, wenn die Filme entwickelt sind. Sagen kann ich jetzt schon, dass die Werte teils nah beieinander liegen. In Extremsituationen unterscheiden sich alle drei Messwerte (Fuji, Hexar und iPhone) aber – liegt wohl bzw. mit Sicherheit an der verwendeten Messmethode.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie das Experiment «Film Is Not Dead» weitergeht …

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Ich benutze die App Photometer … es gibt aber noch weitere Apps.

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Wenn die analogen Ergebnisse in die Richtung gehen, wäre es gut 🙂

Gepostet in Quarten, St. Gallen, Switzerland.

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